Das habe ich jetzt herausgefunden.

Man muss sich nur die Noten und Griffe genau einprägen und üben, üben üben; pro Stück.
Die Stücke auswendig zu lernen ergibt m.E. am meisten Sinn.

Ad hoc transponieren, also im Kopf, das machen wir dann in ein paar Jahren ;-)

Das Tenorsaxophon ist ein transponierendes Instrument. Das bedeutet, dass die Noten für dieses Instrument nicht in der eigentlich angedachten Tonhöhe erfolgt.

Das Tenorsaxophon ist in B gestimmt und klingt somit eine große None tiefer als notiert.
Eine große None umfasst 14 Halbtonschritte.

Was das heißt, weiß ich noch nicht, aber ich werde es herausfinden :-D

Transponieren

25. Mai 2007

Im Artikel “Mein Instrument ist in b gestimmt” habe ich die Geschichte des Gitarrenspielers erzählt, der Noten ablehnt, weil sie falsch sein.

Nun, falsch sind die Noten natürlich nicht. Sie sind nur in der falschen Tonlage.
Um wieder zum Saxophon zu kommen:

Abgesehen davon, dass ich im Moment eh kaum eine Note spielen kann, kann ich keine Klaviernoten spielen.
Denn diese sind in c notiert, mein Saxophon ist aber nicht in c gestimmt sondern in b.

Ich brauche nun transponierte Noten.
D.h. die Noten werden alle irgendwie runtergerückt sodass aus der c-Notation eine b-Notation wird.

Ganz fitte Musiker können das im Kopf, aber meist setzt man sich nachmittags auf die Wiese und macht’s auf Papier.