Mal wieder üben
1. April 2008
Hui, nach gut einem Monat ohne Saxophon stand ich heute das erste Mal wieder in der Sperrholzbox und habe krach gemacht und ich muss doch sagen, gelernt ist gelernt!
Es lief gar nicht so schlecht wie ich gedacht hätte. Ich konnte die Noten noch überraschend gut lesen und auch das Spielen konnte sich hören lassen.
Wenn man die Noten der Pentatonischen Tonleiter drauf hat, ist sogar das Improvisieren gar nicht so schwer. Einfach ein Bißchen Rhythmus und dazu die Noten – dann passt das schon. Bin schon gespannt was Bernd dazu sagt.
Tonleitern
27. November 2007
Puh….Tonleitern üben schön und gut, aber wenn man die Noten nicht erkennt, also nicht weiß ob dieser Punkt da auf der Linie nun ein C oder ein B ist, dann hat man schon ein Problem.
Denn dann muss man die Note ja auch noch greifen – und richtig intonieren!
Naja, so habe ich dann heute nicht so lange in der Sessionbox verbracht und stattdessen noch ein Bißchen mit Knut über die Seite geplaudert; da gibt’s ja auch immer schöne Ideen für
Dur und Moll
22. August 2007
Okay, “South View” ist wirklich noch nicht gut, aber anscheinend so ausreichend, dass es voran geht. Ich soll mich dem “Minor Problem” annehmen.
Was das übersetzt heißt, fragt Bernd.
“Kleines Problem”, sage ich.
“Nicht ganz falsch, aber falsch”, sagt Bernd, “es ist das Moll Problem.”.
“Moll Problem?”, frage ich.
Und da merke ich, es tut sich mir wieder eine große Wissenslücke auf.
Man unterscheidet jedes Musikstück, ob es in Dur oder in Moll geschrieben wurde.
Das sind Tonleitern.
Bernd hat mir einen Dur- und einen Mollakkord auf dem Klavier vorgespielt.
Viel anfangen konntei ch damit leider noch nicht.
Klingt schon irgendwie anders, höher, tiefer….was weiß ich.
Die Definition von Dur ist:
männlich, aktiv
Die Definition von Moll ist:
weiblich, passiv
Nagut, da werde ich mal dranbleiben, bis ich das hören kann.

