Das tiefe E im Akzent

16. Oktober 2007

Im Moment probe ich an einem Stück mit Akzenten.
Es beginnt gleich mit einem akzentuierten tiefen E.
Ganz kurz und kräftig anstoßen soll ich es.

Und dabei ist es wirklich mal schwer, den Ton genau zu treffen.
Es klingt alles etwas gegurgelt.
Ich übe es ein paar mal.
Das Problem ist die Luftsäule, also der von mir erzeugt Luftdruck am Mundstück.
Der ist zu Beginn zu schwach.
Wenn ich den Ton erstmal stehen habe, kann ich ihn quasi beliebig stoppen und neu erklingen lassen.

Es ist wichtig, dass der Druck dicht hinter dem Mundstück immer da ist, auch bevor ich anfange zu spielen.
Also so, dass ich direkt nach dem Zungenstoß den vollen Druck zur Verfügung habe, und nicht danach erst anfange Druck aufzubauen.
Das fällt bei den mittleren Tonlagen nicht so auf, hier aber schon sehr.

Das habe ich dann auch geübt und es ist ein Bißchen besser geworden.
Dranbleiben.