Wechsel von Hoch auf Tief misslingt
13. August 2008
Ich übe immer noch den Wechsel vom eingestrichenen a auf’s zweigetrichene a.
Hoch geht’s super, nur runter schaudert’s einen.
Ich habe jetzt schon so viel ausprobiert – immer wenn ich das a” anstoße, läuft es, beim einfachen runtergehen aber nicht.
Mehr Druck, weniger Druck, Kieferposition verschieben – nichts möchte so richtig funktionieren.
Dafür konnte ich heute meinen Song for Sophie das erste mal ohne Fehler durchspielen – hoffentlich klappt das beim Unterricht auch noch so gut!
Nervkrams
23. Juli 2008
Das ging auch schonmal besser *hmpf*
Diese blöden hohen Töne nerven mich echt.
Ich würde ja gerne viel üben, so wie Bernd mir riet.
Doch es nervt so dermaßen, sich selbst ständig dieses Gepfeife anzuhören.
Auch wenn man in der Sperrholzschachtel sitzt – man selbst hört’s ja immernoch.
Das geht schon echt an die Substanz.
Heute habe ich nicht länger als eine Viertelstunde den Wechsel üben können.
Den Rest habe ich ein paar Songs gespielt. Übt auch.
Ein härteres Blättchen
8. Juli 2008
Blättchen, für die, die es noch nicht wissen, so nennt man die kleinen Holzstäbchen, die das Saxophon zum Holzblasinstrument machen. Sie sind meist aus Bambusholz geschnitten und lassen sich in verschiedenen Stärken kaufen.
Ich spiele seit jeher auf einem 2er-Blättchen und versuche mich gerade an den hohen Tönen.
In meinem Buch steht, dass man, wenn es mit den hohen Tönen nicht so gut klappt, mal ein stärkeres Blättchen ausprobieren sollte.
Bei meinem Saxophon war ein Vandoren-Blättchen mit der Stärke 2,5 dabei. Sonst hatte ich nur noch 2er- oder 1,5er-Blättchen.
Also habe ich das 2,5er mal eingeweicht (warum?) und angespielt – da war es aber noch schwieriger einen geraden Ton rauszubekommen.
Also bin ich erstmal wieder zu meinem eingespielten 2er-Blättchen zurück und übe die hohen Töne jetzt damit, muss auch gehen.
A Song For Sophie
1. Juli 2008
Der geneigte Leser wird bemerkt haben, dass ich schon lange keine Blogbeiträge mit Songtiteln als Überschrift geschrieben habe.
“A Song for Sophie” ist nun seit dem 7. November letzten Jahres mal wieder ein Beitrag über ein neues Übungsstück. Das liegt vor allem daran, dass ich die anderen Stücke grässlich fand und dieser Song nun endlich mal wieder ein raffiniert und schön klingendes Stück ist.
Auch habe ich hierbei gleich meine neue Lernmethode angewandt, die ich von Bernd gelernt habe und konnte in der Praxis bestätigen, dass man wesentlich flotter voran kommt.
Meine Saxophon-Lernmethode
29. Juni 2008
Jetzt habe ich es!
Ich habe es mir die ganze Zeit aber wirklich schwer gemacht!
Kürzlich schrieb ich doch über Bernds Empfehlungen zum Saxophon-Üben und habe das heute gleich mal ausprobiert.
Es ist wirklich um ein vielfaches einfacher, wenn man sich die Noten erstmal so zur Hand nimmt und sie lediglich versucht zu lesen.
Als ich sie dann ein paar mal gelesen hatte, habe ich mir die Griffe dazu in Erinnerung gerufen oder nachgesehen, wie die Noten gegriffen werden.
Dann das Saxophon in die Hand, und einfach mal greifen; aber noch nicht spielen!
Das Stück also ein paar mal trocken, mit Lesen und Greifen durchgehen.
Und dann, erst als das gut klappte, habe ich mit dem Spielen angefangen. Das ist ja so viel einfacher!
Ich bin viel besser voran gekommen und das Stück lies sich schneller, flüssig spielen.
Sonst stockte ich ständig, weil ich ja erstmal die Note lesen musste, dann überlegen wie man sie greift – naja und dann natürlich das Spielen nicht vergessen.
Mit der neuen Methode habe ich meine Lern-Effizienz erheblich steigern können, sehr schön!
Transponieren ist gar nicht so schwer
24. Juni 2008
Das habe ich jetzt herausgefunden.
Man muss sich nur die Noten und Griffe genau einprägen und üben, üben üben; pro Stück.
Die Stücke auswendig zu lernen ergibt m.E. am meisten Sinn.
Ad hoc transponieren, also im Kopf, das machen wir dann in ein paar Jahren
Transponieren, die Zweite
17. Juni 2008
Erstaunlich!
Vor über einem Jahr, schrieb ich hier meinen ersten Beitrag über das Transponieren und nun bin ich schon dabei es selbst zu probieren. In meiner Musikschule gibt es ein Stück, welches in zwei verschiedenen Tonarten notiert wurde.
Das erste ist irgendwei ganz normal, und das zweite ist ein Transponiertes.
Bei dem transponierten Stück stehen fünf Kreuze vor dem Stück, aber man spielt trotzdem alle Noten um einen halbton höher. Die Noten selbst sind alle um einen ganzen Ton tiefer.
Also ist das neue Stück irgendwie einen halbton tiefer, als das Normale….oder so ähnlich.
Das hohe G
8. April 2008
Da war ich nun heute in der Box und wollte die Improvisation üben und nun treffe ich das hohe G nicht mehr.
Keine Ahnung warum.
Wenn ich mit den Lippen fest presse, was man ja bekanntlich auf keinen Fall tun soll, dann pfeift es fürchterlich.
Wenn ich die Lippen entspanne, bricht der Ton weg.
Wenn ich den Unterkiefer leicht nach vorne schiebe – ändert das gar nichts.
Da es letzte Woche noch prima geklappt hat, hatte ich das Blättchen in Verdacht.
Vielleicht war es ja kaputt.
Da es mein letztes 2er Blättchen war, bin ich auf ein 1,5er ausgewichen und siehe da: der Ton ist wieder da.
Aber leider nur für fünf Minuten, dann brach er wieder ein.
Dann werde ich Bernd heute nicht mit tollen Improvisationen beeindrucken, sondern nu blöde Fragen zum hohen G stellen. Hmpf.
Mal wieder üben
1. April 2008
Hui, nach gut einem Monat ohne Saxophon stand ich heute das erste Mal wieder in der Sperrholzbox und habe krach gemacht und ich muss doch sagen, gelernt ist gelernt!
Es lief gar nicht so schlecht wie ich gedacht hätte. Ich konnte die Noten noch überraschend gut lesen und auch das Spielen konnte sich hören lassen.
Wenn man die Noten der Pentatonischen Tonleiter drauf hat, ist sogar das Improvisieren gar nicht so schwer. Einfach ein Bißchen Rhythmus und dazu die Noten – dann passt das schon. Bin schon gespannt was Bernd dazu sagt.
Das hohe G
5. Februar 2008
Was? der letzte Eintrag hier ist von Weihnachten?
Kann ja gar nicht sein!
Doch, leider kann das sein.
Ich habe zwar keine saxophonistische Pause eingelegt, aber die Tage waren etwas turbolent, daher schwieg ich mich hier erstmal aus.
Derzeit sitze ich dabei, das hohe G einzuüben.
Das macht mir echt Probleme.
Während sich das hohe F ohne Weiteres zur Mitarbeit bringen ließ, klingt mein hohes G derzeit mehr nach einem schiefen Des.
Wenn ich den Lippendruck erhöhe, kommt ein hohes G raus, aber im Buch steht ja nun genau drin, nicht fester zu drücken :-/
Ich werde Bernd das nächste Mal fragen, was er dazu sagt.

