Solala

7. April 2009

Puh…ich bin beim Üben zwar ganz gut vorangekommen, das lag aber nur daran, dass ich hauptsächlich alte Stücke gespielt habe. Damit wenigstens etwas funktioniert.

Die Achteltriolen sind immernoch anstrengend und so langsam kann man das wirklich als Problem bezeichnen.
Wenn ich die erste Note betone klappt es ganz gut. Wenn nicht, dann spiele ich die erste zu lang und die beiden folgenden viel zu kurz.
Klatschen funktioniert prima.
Na mal sehen. Ich werde meine Misserfolge heute mal Bernd vorspielen und dann sehen was er dazu zu sagen hat. Ansonsten: einfach weiterüben.

Früher oder später muss es ja mal klappen :D

Triolen und kein Ende

6. April 2009

Ich bin dann jetzt doch wieder nur beim Klatschen, statt Spielen.

Achteltriolen sind immer noch problematisch für mich.
Drei Noten auf einen Schlag ist wirklich nicht einfach, weil ich dreimal 0,333… Noten pro Schlag spielen muss.
Das geht natürlich nicht so sauber auf wie reguläre Achtelnoten.

Daher spiele ich momentan viele alte Stücke, die mir leicht von der Hand gehen und versuche dort stabiler zu werden.

Und nebenher übe ich dann immernoch die Triolen.
Morgen bin ich wieder bei Bernd, und dann mal sehen was so draus wird.

Alicante

17. Februar 2009

Bernd hat mir was neues zum Üben gegeben: Achteltriolen.
Uff, dachte, dass das jetzt extrem hart wird.
Auf einen Taktschlag muss man drei Töne spielen, statt wie bei den Achtelnoten nur zwei.
Und Achtelnoten fand ich schon schwierig.

Aber Alicante ist das perfekte Stück zum üben; wenn man es denn langsam spielt!
Das Hörbeispiel auf der CD ist nämlich viel zu schnell eingespielt und macht das “mitjammen” für mich derzeit noch unmöglich.

Auf jeden Fall ist Alicante seit langem mal wieder ein Stück, das Spaß macht!

Woher kommen denn Achteltriolen?

Achteltriolen haben in der Musik eine Sonderrolle, denn die drei ist ungerade, alle anderen eher gerade: 1/1 Note, 1/2 Note 1/4 Note 1/8 Note.
Die Drei auf einem Schlag verdanken wir der Kirche; genauer gesagt der Dreifaltigkeit (Vater, Sohn, heiliger Geist).
Im Zuge der Aufklärung hat sich aber der Kreise, ohne Anfang und Ende, als absolutes Maß durchgesetzt und so kamen wir zu unseren Viertelnoten.

Die Achteltriolen werden gerne als stilistisches Mittel eingesetzt, da sie offen gespielt werden und immer etwas “Schwebendes” haben.

Das mit dem offenen Spielen übe ich noch…derzeit neige ich noch dazu den ersten der Töne zu betonen…

Gut gelaunte Übungsrunde

27. Januar 2009

Ist schon witzig.
Da hatte ich letzte Woche so viel um die Ohren und so viele Probleme, die mir im Kopf umherschwirrten, und ich habe keinen anständigen Ton rausgebracht.
Heute habe ich bessere Laune, weniger Stress und der Kopf ist freier und schon gehen mir die Übungen viel leichter von der Hand.

Verspielen tue ich mich immernoch, aber es reizt mich nicht mehr so wie noch letzte Woche.
Dann eben nochmal, ganz ruhig.

Das sieht doch gut aus.
Hoffentlich ist Bernd stolz auf mich :-D

Die stille Box

19. Januar 2009

Da stehe ich wieder in der Pappschachtel.
Blättchen eingeweicht, Saxophon zusammengebaut, die Noten vor mir.

Doch irgendwie bringe ich heute nichts gescheites zustande.
Die einzelnen Töne sitzen, aber den Melodiefluss kann man vergessen.
Klingt alles wie abgehackt.

Naja, ich übe dann jetzt lieber ein paar Basics und versuche gar nichts großes zu wuppen.
Das kann ja nur schief gehen… :-(

Jingle Bells

10. Januar 2009

Tja, zu Weihnachten hat es nicht mehr gereicht, aber Mitte Januar ist ja auch noch okay: ich kann jetzt JingleBells spielen!

Obgleich das Stück recht einfach gestrickt ist, muss man doch ein Weilchen üben, bis es auch festlich klingt.
Dann werde ich in diesem Jahr zu Weihnachten mal was schönes spielen :-)

Like Benny

4. November 2008

Achtelnoten, Achtelnoten, überall sind nur noch Achtelnoten – was für ein Stress.
Subjektiv gesprochen machen Achtelnoten das Saxophonspielen für mich etwa doppelt so schwer.
Die Umstellung zurück von Achtelnoten auf Viertelnoten ist nicht ganz einfach, da hilft nur üben, üben üben!

Und seit gestern kann ich immerhin schon die ersten drei Takte von “Like Benny” fehlerfrei in annehmbarer Geschwindigkeit spielen.
Annehmbar heißt in diesem Fall, 85 bpm statt der veranschlagten 120 bpm.
Das ist schon okay so :-)

The way of all things

15. Oktober 2008

Für mich bedeutet dieses Stück soviel wie, dass alle Étuden früher oder später den Weg alles Sterblichen gehen. Denn dieses Übungstück ist ein genauso harter Brocken wie Apologies to Daisy. Ich kann es nun schon etwa bis zur Hälfte in langsamer Geschwindigkeit spielen, aber noch lange nicht so gut wie Apologies to Daisy…naja, es hetzt ja keiner :-)

Neues Blättchen benutzt

15. Oktober 2008

Ich habe gerade festgestellt, dass ich mein derzeitiges Blättchen schon seit einem halben Jahr benutze und es anfängt gelegentlich zu kieksen. Daher habe ich heute mal eins der neuen Rico Royal 2.0 ausprobiert – spielt sich bisher 1A! :-D

Apologies to Daisy

15. Oktober 2008

Gar kein leichtes Stück, aber nachdem ich mich damit nun schon die vergangenen fünf Wochen mit herumschlage, konnte ich es heute das erste Mal fehlerfrei durchspielen.

Natürlich habe ich die vorgegebene Geschwindigkeite nicht erreicht, aber das ist ja zweitranging. Schließlich kommt es auf die korrekte Intonation an ;-)

Am Wochenende kommen meine Eltern zu besuch und vielleicht, wenn ich zu Hause noch ein bisschen das Lesen und Greifen übe, kann ich dann was zum Besten geben :-)