Alicante
17. Februar 2009
Bernd hat mir was neues zum Ăben gegeben: Achteltriolen.
Uff, dachte, dass das jetzt extrem hart wird.
Auf einen Taktschlag muss man drei Töne spielen, statt wie bei den Achtelnoten nur zwei.
Und Achtelnoten fand ich schon schwierig.
Aber Alicante ist das perfekte StĂŒck zum ĂŒben; wenn man es denn langsam spielt!
Das Hörbeispiel auf der CD ist nĂ€mlich viel zu schnell eingespielt und macht das “mitjammen” fĂŒr mich derzeit noch unmöglich.
Auf jeden Fall ist Alicante seit langem mal wieder ein StĂŒck, das SpaĂ macht!
Woher kommen denn Achteltriolen?
Achteltriolen haben in der Musik eine Sonderrolle, denn die drei ist ungerade, alle anderen eher gerade: 1/1 Note, 1/2 Note 1/4 Note 1/8 Note.
Die Drei auf einem Schlag verdanken wir der Kirche; genauer gesagt der Dreifaltigkeit (Vater, Sohn, heiliger Geist).
Im Zuge der AufklÀrung hat sich aber der Kreise, ohne Anfang und Ende, als absolutes Maà durchgesetzt und so kamen wir zu unseren Viertelnoten.
Die Achteltriolen werden gerne als stilistisches Mittel eingesetzt, da sie offen gespielt werden und immer etwas “Schwebendes” haben.
Das mit dem offenen Spielen ĂŒbe ich noch…derzeit neige ich noch dazu den ersten der Töne zu betonen…


17. Februar 2009 um 15:58
[...] Alicante [...]
10. MĂ€rz 2009 um 18:37
[...] häng immernoch an Alicante und kämpfe mit den Achteltriolen. Es ist wirklich nicht einfach hier keine Betonungen [...]