Weiter geht's mit Achtelnoten
27. Oktober 2008
Ich bin noch dabei, ĂŒbe mich immernoch am StĂŒck “The way of all things“. Tonleiter rauf und wieder runter, kurz Atmen, nach frischer Luft schnappen, und die Leiter wieder hoch und runter und hoch und runter *Ă€chz*.
Indes ermutigt mich Bernd voranzuschreiten.
Achtelnoten soll ich mir mal ansehen.
Verstanden habe ich sie schon, ist ja nicht schwer. Wenn man eine Viertelnote durch zwei teilt, hat man zwei Achtelnoten. Eine Achtelnote fĂŒr sich alleine habe ich bisher noch nicht gesehen – gibt’s aber bestimmt auch.
Wenn man Achtelnoten spielt, dann verdoppelt man quasi die Geschwindigkeit – die Komponisten machen sich das Leben damit einfacher.
Ein Takt enthÀlt also eine ganze Note, zwei halbe Noten, vier Viertelnoten oder halt acht Achtelnoten.
Kombinationen sind auch möglich, man muss nur darauf achten, auf eine ganze Note rauszukommen.
Es wÀre demnach möglich einen Takt zu schreiben, in dem man mit zwei Achtelnoten beginnt, dann eine halbe folgen lÀsst und zum Ende hin noch eine Viertelnote hinterherwirft. 2/8 + 1/2 + 1/4 = 1/1
Zum Beispiel nehmen wir uns mal einen Takt vor, in dem acht Achtelnoten mit der Geschwindigkeit von 70 BPM notiert sind.
Das kann man theoretisch auch als zwei Takte mit je vier Viertelnoten in der Geschwindigkeit von 140 BPM spielen – ist das Gleiche und klingt auch gleich.
Innerhalb eines regulĂ€ren MusikstĂŒcks jedoch ist man natĂŒrlich flexibler, wenn man das StĂŒck mit 120 BPM und Viertelnoten spielt und dann zwischendurch mal ein paar Takte mit Achteln hat.
Ich stehe nun jedenfalls vor dem Problem, schneller zu speilen, dann darauf lÀuft es ja hinaus.
Dass ich also die mit 140 BPM angegebenen StĂŒcke nur mit 80 BPM spiele, wird mir nun zum VerhĂ€ngnis.
Na mal sehen…


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