Nervkrams

23. Juli 2008

Das ging auch schonmal besser *hmpf*

Diese blöden hohen Töne nerven mich echt.
Ich würde ja gerne viel üben, so wie Bernd mir riet.

Doch es nervt so dermaßen, sich selbst ständig dieses Gepfeife anzuhören.
Auch wenn man in der Sperrholzschachtel sitzt – man selbst hört’s ja immernoch.

Das geht schon echt an die Substanz.

Heute habe ich nicht länger als eine Viertelstunde den Wechsel üben können.

Den Rest habe ich ein paar Songs gespielt. Übt auch.

hust

3 Kommentare zu “Nervkrams”

  1. Goo-Gle sagt:

    Was sind für die die hohen Töne?
    c”’ und aufwärts, sprich das, was in den Flagolet-Bereich geht?
    Wenn du in de Box sitzt, benutze doch einfach Ohrenstöpsel aus dem Baumarkt, vom technischen Händler oder aus der Apotheke (e.a.r. oder dergleichen).
    Damit kannst du noch alles hören, aber eben leiser.
    Falls es dann um die genaue Intonation geht, kannst du sie wieder rausnehmen.

  2. SomeSax » Archiv » Wechsel von Hoch auf Tief misslingt sagt:

    [...] übe immer noch den Wechsel vom eingestrichenen a auf’s zweigetrichene a. Hoch geht’s super, nur runter [...]

  3. Bastian sagt:

    Danke, der Tipp mit den Ohrenstöpseln ist wirklich eine gute Idee!

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