Nervkrams
23. Juli 2008
Das ging auch schonmal besser *hmpf*
Diese blöden hohen Töne nerven mich echt.
Ich würde ja gerne viel üben, so wie Bernd mir riet.
Doch es nervt so dermaßen, sich selbst ständig dieses Gepfeife anzuhören.
Auch wenn man in der Sperrholzschachtel sitzt – man selbst hört’s ja immernoch.
Das geht schon echt an die Substanz.
Heute habe ich nicht länger als eine Viertelstunde den Wechsel üben können.
Den Rest habe ich ein paar Songs gespielt. Übt auch.
Ich bin beruhigt
23. Juli 2008
Bernd hat mich heute wieder beruhigt. Es ist nicht so schlimm, dass der Wechsel von hohen auf tiefe Töne noch nicht auf Anhieb klappt – das ist lange Übungsarbeit.
Na dann übe ich mal weiter
Ein härteres Blättchen
8. Juli 2008
Blättchen, für die, die es noch nicht wissen, so nennt man die kleinen Holzstäbchen, die das Saxophon zum Holzblasinstrument machen. Sie sind meist aus Bambusholz geschnitten und lassen sich in verschiedenen Stärken kaufen.
Ich spiele seit jeher auf einem 2er-Blättchen und versuche mich gerade an den hohen Tönen.
In meinem Buch steht, dass man, wenn es mit den hohen Tönen nicht so gut klappt, mal ein stärkeres Blättchen ausprobieren sollte.
Bei meinem Saxophon war ein Vandoren-Blättchen mit der Stärke 2,5 dabei. Sonst hatte ich nur noch 2er- oder 1,5er-Blättchen.
Also habe ich das 2,5er mal eingeweicht (warum?) und angespielt – da war es aber noch schwieriger einen geraden Ton rauszubekommen.
Also bin ich erstmal wieder zu meinem eingespielten 2er-Blättchen zurück und übe die hohen Töne jetzt damit, muss auch gehen.
Saxophon-Blättchen einweichen
8. Juli 2008
Die Bambus-Blättchen, die das Saxophon erst zum Holzblasinstrument machen, sollten vor dem Spielen und besonders vor der ersten Nutzung ausführlich eingeweicht werden, damit sie schön flexibel sind und leicht schwingen.
Dazu legt man das Blättchen einfach für 10 bis 15 Minuten in ein Glas mit Leitungswasser.
Register
7. Juli 2008
Saxophone haben drei verschiedene Register.
- Ein Unteres,
- ein Mittleres,
- und ein Oberes.
Birdland in den Sommerferien
3. Juli 2008
Der Hamburger Jazzschuppen Birdland macht Sommerpause!
Gerade eben war ich auf deren Homepage unterwegs um mir das aktuelle Juliprogramm anzusehen und muss feststellen, dass das Birdland im Juli und August geschlossen hat.
Lediglich eine Hand voll Jam-Sessions wird geboten.
Schade
A Song For Sophie
1. Juli 2008
Der geneigte Leser wird bemerkt haben, dass ich schon lange keine Blogbeiträge mit Songtiteln als Überschrift geschrieben habe.
“A Song for Sophie” ist nun seit dem 7. November letzten Jahres mal wieder ein Beitrag über ein neues Übungsstück. Das liegt vor allem daran, dass ich die anderen Stücke grässlich fand und dieser Song nun endlich mal wieder ein raffiniert und schön klingendes Stück ist.
Auch habe ich hierbei gleich meine neue Lernmethode angewandt, die ich von Bernd gelernt habe und konnte in der Praxis bestätigen, dass man wesentlich flotter voran kommt.
