Jetzt habe ich es!

Ich habe es mir die ganze Zeit aber wirklich schwer gemacht!
Kürzlich schrieb ich doch über Bernds Empfehlungen zum Saxophon-Üben und habe das heute gleich mal ausprobiert.

Es ist wirklich um ein vielfaches einfacher, wenn man sich die Noten erstmal so zur Hand nimmt und sie lediglich versucht zu lesen.
Als ich sie dann ein paar mal gelesen hatte, habe ich mir die Griffe dazu in Erinnerung gerufen oder nachgesehen, wie die Noten gegriffen werden.
Dann das Saxophon in die Hand, und einfach mal greifen; aber noch nicht spielen!

Das Stück also ein paar mal trocken, mit Lesen und Greifen durchgehen.
Und dann, erst als das gut klappte, habe ich mit dem Spielen angefangen. Das ist ja so viel einfacher!

Ich bin viel besser voran gekommen und das Stück lies sich schneller, flüssig spielen.
Sonst stockte ich ständig, weil ich ja erstmal die Note lesen musste, dann überlegen wie man sie greift – naja und dann natürlich das Spielen nicht vergessen.

Mit der neuen Methode habe ich meine Lern-Effizienz erheblich steigern können, sehr schön!

hust

Ein Kommentar zu “Meine Saxophon-Lernmethode”

  1. Thorsten sagt:

    Sehr hilfreich, ein Stück zu verinnerlichen. Was bei mir auch sehr gut klappt:
    Zunächst die schwierigen Passagen in einem Stück identifizieren und diese dann Schritt für Schritt zunächst langsam, dann schneller spielen. Als nächstes dann die einzelnen Teile auswendig, auch wieder zuerst langsam und dann schneller, spielen. Das macht man dann solange, bis man in der Lage ist, diese Teile auswendig und im richtigen Tempo zu spielen. Wichtig ist auch, dass es am Anfang nicht auf Tonlänge, Betonung etc. sondern nur auf die Tonwerte ankommt.

    Habe dazu auch was bei mir geschrieben:
    http://saxlog.waeldeweb.de/2008/05/the-girl-from-ipanema/

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