Bernd hat mich heute nochmal auf mein hektisches Lernen hingewiesen.
Wenn ich übe, dann schaue ich mir die ersten paar Noten an, versuche zu erkennen um welche Note es sich handelt, versuche sie zu greifen und wenn ich sie dann gegriffen habe, dann spiele ich auch gleich.

Bernd meint, das sei vielleicht ein bisschen viel auf einmal und ich solle die Stücke doch erst einmal nur lesen. Also in der Bahn zum Beispiel.
Wenn ich das Stück dann ein paar mal gelesen habe, versuche ich das Stück zu greifen und ganz ganz am Ende dann spiele ich erst damit.

Das klingt schlüssig, ich werde das mal probieren!

hust

2 Kommentare zu “Die Art und Weise des Lernens verbessern”

  1. Goo-Gle sagt:

    Langsam lernen bringt langfristig oft mehr.
    Besser ganz gemütlich anfangen und dann, wenn die Griffe sicher sitzen einen Gang hochschalten.
    Wobei auch das abspielen vom Blatt ein Ziel sein sollte, denn es ist nicht verkehrt, auch das zu können.

    Guck mal bei mir rein, ich habe zwei schöne Sachen bei YouTube ausgegraben.

  2. SomeSax » Archiv » Meine Saxophon-Lernmethode sagt:

    [...] habe es mir die ganze Zeit aber wirklich schwer gemacht! Kürzlich schrieb ich doch über Bernds Empfehlungen zum Saxophon-Üben und habe das heute gleich mal [...]

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