Transponieren ist gar nicht so schwer
24. Juni 2008
Das habe ich jetzt herausgefunden.
Man muss sich nur die Noten und Griffe genau einprägen und üben, üben üben; pro Stück.
Die Stücke auswendig zu lernen ergibt m.E. am meisten Sinn.
Ad hoc transponieren, also im Kopf, das machen wir dann in ein paar Jahren
hust


25. Juni 2008 um 12:16
Wenn Du viel Langeweile hast, kannst Du Dir auch eine Grifftabelle basteln, in der zum jeweiligen Griff der klingende Ton steht.
Du greifst Bb und es klingt C
Du greifst H und es klingt Cis
usw.
Lernst Du das dann auswendig – und kannst es im Kopf sauber von der eigentlichen Notierung trennen, kannst Du ohne Probleme neben einem Klavier o.ä. vom Blatt mit wegspielen.
Allerdings könnte Dein Saxlehrer Dir eines an die Ohren geben, wenn Du ihm davon erzählst.