Ich war nun wieder beim Bernd und bin dem Transponieren vom Verständnis her ein großes Stück näher gekommen.

Beim Transponieren von C-Dur in B-Dur werden dem Stück fünf Kreuze (#) vorangestellt.
Immer wenn man fünf Kreuze vor dem Stück sieht, handelt es sich um B-Dur.

Und man spielt alle Noten mit dem gleichen Wert, um einen halbton höher als notiert, auch wenn sie selbst kein Versetzungszeichen haben.

Wird also das g” am Anfang (durch das Kreuz) zum gis”, wird automatisch auch das g’ als gis’ gespielt (obwohl es dort kein Kreuz gibt).
Das b’ jedoch nicht, da es für diese Note kein Versetzungszeichen gibt.

Das übe ich jetzt nochmal fleißig :-D

hust

2 Kommentare zu “Probleme beim Transponieren teilweise gelöst”

  1. Goo-Gle sagt:

    Transponieren ist gar nicht so schwer.
    Zumindest, wenn man (ich) es erstmal auf dem Papier macht.
    Schwieriger wird es, wenn plötzlich die gewünschten Noten unterhalb des Tonumfangs des Sax’ liegen.
    Das war bei meinem Alt öfters der Fall.

    Übrigens, habe ich noch nicht gefunden, was für ein Tenor Du spielst – füge das doch mal beim Zubehör dazu.

  2. Bastian sagt:

    Moin Goo-Gle,

    ja, Übung macht den Meister :-)
    Je mehr ich es übe, umso leichter fällt es mir auch – es ist eben ein langer Weg.

    Ich spiele auf einem Jupiter 989 (http://www.somesax.de/2007/09/30/mein-neues-saxophon/) und habe es jetzt auch auf der Zubehörseite eingetragen (obwohl es ja gar kein Zubehör ist).

    Gruß,
    Bastian

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