Tonleitern

27. November 2007

Puh….Tonleitern üben schön und gut, aber wenn man die Noten nicht erkennt, also nicht weiß ob dieser Punkt da auf der Linie nun ein C oder ein B ist, dann hat man schon ein Problem.
Denn dann muss man die Note ja auch noch greifen – und richtig intonieren!

Naja, so habe ich dann heute nicht so lange in der Sessionbox verbracht und stattdessen noch ein Bißchen mit Knut über die Seite geplaudert; da gibt’s ja auch immer schöne Ideen für :-)

hust

2 Kommentare zu “Tonleitern”

  1. Heiko sagt:

    Also mir gehts da ähnlich. Bei langsameren Stücken gehts inzwischen mit dem erkennen der Noten, aber im Allgemeinen helfe ich mir indem ich die Notenwerte unten drunter schreibe, sodass ich mich auf Rhythmus und Ton konzentrieren kann.

    Nur Robert (mein Lehrer) meinte nur mal, daß ich auch irgendwann die “Stützräder” abschrauben sollte :-) .

  2. Bastian sagt:

    Ja, ich möchte da gar nicht erst mit anfangen.
    Meist blättere ich dann zu Beginn des Stücks ein Bißchen im Heft und suche mir die Notenwerte und Griffe zusammen.

    Ich hoffe, dass ich das allein dadurch dann irgendwann mal drin habe.

    Ansonsten hilft eben nur sich mal hinzusetzen und das einfach zu lernen.
    Sor ichtig klassisch wie in der Schule :-)

Kommentar schreiben