K.O.
7. November 2007
Mein aktuelles Stück heißt K.O. und ist echt mal fetzig.
Klingt nun noch mehr nach einem richtigen Song als die anderen Notenansammlungen die ich bisher gespielt habe.
Ein Bißchen geht mir noch die Ansprache ab, Bernd sagt, ich habe einen rauchigen Sound.
So ganz leicht.
Das mag sein, denn das war ja auch das, was mich beim Artist-Jupiter so begeistert hat.
Das ich manche Töne so schwer treffe, liegt am schweren Saxophon.
Das Saxophon ist so dickwandig, dass ich mehr Luftdruck brauche um eine Schwingung zu erzeugen.
Das erklärt auch, wieso sich das Yamaha so leicht spielen ließ und ich selbst tiefe Töne ohne PRobleme intonieren konnte – weil das Yamaha so dünnwandig gebaut ist!
Jetzt soll ich mich den Tonleitern widmen.
Beim tiefen c angefangen hoch bis zum hohen e und dann wieder runter.
Klingt nicht so schwer, sagte ich und Bernd entgegnet sofort, ich solle froh sein, dass es derzeit noch so einfach ist.
Es wird noch schwer werden!

1. Juli 2008 um 10:19
[...] Song for Sophie” ist nun seit dem 7. November letzten Jahres mal wieder ein Beitrag über ein neues Übungsstück. Das liegt vor allem daran, dass [...]