Weich spielen
28. November 2007
Nachdem ich Bernd heute mal über die unterschiedlichen Blattstärken ausgefragt habe, hat er mich ermutigt ein Stück weich zu spielen.
Aber mit meinem 2er Blättchen.
Man kann also mit “einem harten Saxophon” auch Stücke weich spielen.
Das ist ganz schön anstregenend, aber es geht.
Ich muss da sicher noch ein Bißchen dran feilen und sicher den Unterschied zum harten Spiel noch ausarbeiten.
Das mache ich dann nächstes mal.
Tonleitern
27. November 2007
Puh….Tonleitern üben schön und gut, aber wenn man die Noten nicht erkennt, also nicht weiß ob dieser Punkt da auf der Linie nun ein C oder ein B ist, dann hat man schon ein Problem.
Denn dann muss man die Note ja auch noch greifen – und richtig intonieren!
Naja, so habe ich dann heute nicht so lange in der Sessionbox verbracht und stattdessen noch ein Bißchen mit Knut über die Seite geplaudert; da gibt’s ja auch immer schöne Ideen für
B-flat
25. November 2007
Bb, ausgesprochen, B-Flat, ist das erniedrigte B.
Und es gibt zwei Arten dieses Bb zu greifen.
Ein Front-Bb und ein Seiten-Bb.
Das Front-Bb ist ganz einfach, beim Seiten-Bb vergesse ich immer den Finger wieder runter zu nehmen, verkrampfe und spiele ein ganzes Stück falsch bis ich dann merke, dass da was nicht stimmt.
Na das muss ich wohl noch sehr viel üben, zumindest bereitet es mir große Probleme mich dabei nicht zu vergreifen.
Da lobe ich mir mein Stück K.O..
Das klappt inzwischen schon richtig gut ![]()
Hoffentlich habe ich das bis zu meinem Konzert so richtig gut drauf!
Bach
13. November 2007
Ja, es gibt mal wieder ein Video in meinem Blog, ist ja auch schon wieder eine Weile her.
Gefunden habe ich das Video beim Saxolog.
Soweit ich das sagen kann, handelt es sich dabei um das Orgelwerk BWV 578 von Bach.
Auf Tobis Notenarchiv findet sich sogar eine MIDI-Datei dazu und ich finde, dass sich das durchaus ähnlich anhört.
K.O.
7. November 2007
Mein aktuelles Stück heißt K.O. und ist echt mal fetzig.
Klingt nun noch mehr nach einem richtigen Song als die anderen Notenansammlungen die ich bisher gespielt habe.
Ein Bißchen geht mir noch die Ansprache ab, Bernd sagt, ich habe einen rauchigen Sound.
So ganz leicht.
Das mag sein, denn das war ja auch das, was mich beim Artist-Jupiter so begeistert hat.
Das ich manche Töne so schwer treffe, liegt am schweren Saxophon.
Das Saxophon ist so dickwandig, dass ich mehr Luftdruck brauche um eine Schwingung zu erzeugen.
Das erklärt auch, wieso sich das Yamaha so leicht spielen ließ und ich selbst tiefe Töne ohne PRobleme intonieren konnte – weil das Yamaha so dünnwandig gebaut ist!
Jetzt soll ich mich den Tonleitern widmen.
Beim tiefen c angefangen hoch bis zum hohen e und dann wieder runter.
Klingt nicht so schwer, sagte ich und Bernd entgegnet sofort, ich solle froh sein, dass es derzeit noch so einfach ist.
Es wird noch schwer werden!
Posaunenkarriere
7. November 2007
Wow!
Saxophon und Posaune, das ist ein Duett!
Wir hatten wirklich viel Spaß ![]()
Nach anfänglichen Missverständnissen bezüglich der Noten b und h schafften wir es dann auch unsere Instrumente aufeinander abzustimmen.
Das Problem:
Ich lerne nach amerikanischem Standard.
Und dort ist das b für mich das b.
Aber im Deutschen ist ein b, das h und das amerikanische Bb (glaube ich).
Jedenfalls sind die Tönen um einen Halbton unterschiedlich.
Ich war also zu tief und schob das Mundstück immer weiter auf den S-Bogen, mit mäßigem Erfolg.
Er hingegen zog seinen Auszug immer weiter raus….ebenfalls mit mäßigem Erfolg.
Beim Spielen kamen wir dann auf den Trichter, dass ich die ganze Zeit “die falsche Note” spielte.
Wir haben ein paar meiner alten Stücke gespielt, die mit zwei Stimmen angegeben waren.
Ich spielte die von mir gelernte erste Stimme und Jörn dann die Zweite.
Bei anderen Stücken ohne zweite Stimme habe ich nach Noten gespielt und er hat dazu improvisiert.
Das klang richtig gut!
Im Duett mit einer Posaune
5. November 2007
Mein befreundeter Bekannter ist seeehr musikalisch.
Klavier, Querflöte und allerlei anderer Sachen ist er mächtig.
Unter anderem auch die Posaune.
Und heute spielen wir mal zusammen in der Pappschachtel!
Ich werde nachher mal berichten wie es war.
Wir haben eine mittelgroße Sessionbox gemietet und hoffen mal, dass die von der Größe her ausreicht
SessionBox: das Forum für Musiker
2. November 2007
Die Sessionbox – na ihr wisst schon, diese Pappschachtel in der ich immer üben gehe, damit man mein gequietsche nicht hört, hat nun ein Forum in dem sich Musiker austauschen können.
Und nicht nur das, es gibt Platz für vorerst folgende Features:
- Musiker sucht Musiker
- Musiker sucht Lehrer
- Lehrer sucht Musiker
- Konzerte in der Sessionbox
- MeckerBox
- Neues in der Sessionbox
Aber das Beste habe ich ja noch gar nicht verraten: ich hab’s umgesetzt
Das ist natürlich besonders erfreulich.
Wenn ihr also Feedback zum kleinen Forum habt, hinterlasst es mir gerne hier in den Kommentaren, oder sonst direkt im Forum – dort lese ich auch mit!
Variationen
2. November 2007
Eine neue Note.
Gelernt? Nein.
Ich habe an eine wunderschönes Stück eine neue Note angehängt und ihm so ein ganz anderes Ende verpasst.
Mein Lehrer fand’s auch gut
Das Stück “Interstellar” mochte ich ja schon immer gerne und es endete bisher immer auf G-F-E.
Ich habe nun dahinter noch ein B gehängt, also G-F-E-B.
Jetzt hat das Stück ein offenes Ende.
Zuerst habe ich es immer so gespielt, doch Bernd meinte ich könne es beim ersten Mal mit dem B spielen, und beim zweiten Mal ohne das B ganz regulär.
Es klingt dann beim ersten Mal offen und beim Zweiten abgeschlossen.
Herrliche Idee, damit werde ich mal spielen.
Und das neue Stück “K.O.” klappt auch schon gut.
Ich muss schon sagen, ich bin im Urlaub meines Lehrers außerordentlich gut voran gekommen.
Und Anfang Dezember habe ich dann auch schon mein erstes Konzert im kleinen Rahmen – das wird spannend!
Hoffentlich kann ich “K.O.” bis dahin fehlerfrei spielen, vor Publikum wohl gemerkt.
