Urlaub

23. Oktober 2007

Bernd hat gerade Urlaub.
Drei Wochen lang bin ich nun auf mich allein gestellt und mache im Buch einfach mal weiter.

Gestern war ich wieder in der Pappschachtel und habe das tiefe E weiter perfektioniert.
Naja, perfekt ist es noch lange nicht, aber shcon deutlich besser als zuvor.

Es ist unheimlich wichtig die Unterlippe entspannt zu halten.
Sonst springt der Ton in die höhere Oktave – und dazu hat man ja schließlich die Oktavklappe.

Neu gelernt habe ich dann heute das tiefe D und das tiefe C.
Die sind gleich nochmal schwieriger!

Aber das Stück mit dem akzentuierten E klappt jetzt schon ganz gut.
Die Geschwindigkeit von 126 Beats/Minute kann ich zwar noch nicht einhalten – bei etwa 105 mache ich schlapp – aber dafür spiele ich es fehlerfrei durch.

Ich glaube, das wird mein neues Lieblingsstück.

Das tiefe E im Akzent

16. Oktober 2007

Im Moment probe ich an einem Stück mit Akzenten.
Es beginnt gleich mit einem akzentuierten tiefen E.
Ganz kurz und kräftig anstoßen soll ich es.

Und dabei ist es wirklich mal schwer, den Ton genau zu treffen.
Es klingt alles etwas gegurgelt.
Ich übe es ein paar mal.
Das Problem ist die Luftsäule, also der von mir erzeugt Luftdruck am Mundstück.
Der ist zu Beginn zu schwach.
Wenn ich den Ton erstmal stehen habe, kann ich ihn quasi beliebig stoppen und neu erklingen lassen.

Es ist wichtig, dass der Druck dicht hinter dem Mundstück immer da ist, auch bevor ich anfange zu spielen.
Also so, dass ich direkt nach dem Zungenstoß den vollen Druck zur Verfügung habe, und nicht danach erst anfange Druck aufzubauen.
Das fällt bei den mittleren Tonlagen nicht so auf, hier aber schon sehr.

Das habe ich dann auch geübt und es ist ein Bißchen besser geworden.
Dranbleiben.

Überall Saxophone!

10. Oktober 2007

Wenn ich tagsüber Radio höre, so fallen mir in letzter Zeit bei, gefühlt, jedem fünften Lied Saxophone auf.
Wahnsinn, wie man viele Dinge einfach so unterbewusst wahr nimmt.

Selektive Wahrnehmung zum Dabeisein erlebe ich gerade :-D