Den Groove bringen
8. August 2007
Das StĂŒck “251″ kann ich jetzt flĂŒssig spielen, aber Bernd fehlt es noch an Groove.
Nunja, ich lerne ja auch erst noch Saxophonspielen, aber wie bringt man denn Groove in ein StĂŒck?
SchlieĂlich steht doch alles da.
Die Geschwindigkeit, die LautstÀrke, der Takt und dann die Noten die man spielen soll.
Ich sollte ja nun nicht lauter spielen als dort steht, und die noten sollt eich eigentlich auch nur so lange spielen wie sie dastehen.
Bernd konnte das zuerst auch schwer erklĂ€nre, “es ist eben das GefĂŒhl im Song”, sagt er.
Hmmm…GefĂŒhl, also quasi so, wie beim Gedichtvortrag.
Ich kann ein Gedicht vorlesen, oder es betonend vortragen.
Da hat der Vortrag mehr Groove als das platte Vorlesen.
Aber wie betone ich beim Saxophonspielen?
Ich spiele die Note, möglichst prĂ€zise, und in der angegebenen LautstĂ€rke fĂŒr die angegebene Dauer – wo kann ich da grooven?
Beim Gedichtelesen habe ich Betonung und kann kleine Pausen machen um Stellen vervorzuheben oder schneller lesen um unwichtiges zu ĂŒbergehen.
Aber genau diese Mittel sind beim Musizieren durch die Noten ja ausgeschlossen.
Ich muss also etwas anderes finden, mit dem ich mit ausdrĂŒcken kann…und das ist meine Aufgabe!


8. August 2007 um 12:50
[...] zu haben, mit jemandem zu spielen finde ich toll! Wenn ich erstmal soweit bin, dss ich genug Groove in meine Stücke bringe, dann komme ich sicher drauf zurück. Veröffentlicht von [...]
1. September 2007 um 16:30
[...] kann man einfach die Noten spielen, die dort stehen. Doch Bernd trug mir ja bereits die Aufgabe auf mehr Groove in meine Stücke zu bringen. Dazu muss man das Musikstück im Innersten erfassen, einfach [...]